"Bei der Vermittlung akustischer Darbietungen über mehrere Lautsprecher an eine weit verteilte Zuhörerschaft machen sich akustische Störungen überall dort bemerkbar, wo infolge Auftretens praktisch merkbarer Schallamplituden mehrerer Lautsprecher ein eindeutig homogenes Schallfeld nicht besteht.
Um diese Mängel zu beheben, hat man bei solchen Anlagen die Lautsprecher mit gleich großer Entfernung von der Schallquelle zu Lautsprechergruppen zusammengefaßt und ihnen die elektrischen Impulse mit Verzögerungen zugeführt […]. Nach bekanntem Vorschlag hat man die Schallverzögerung durch Aufzeichnung der elektrischen Impulse auf gleichförmig bewegte endlose Stahlbänder oder -drähte vorgenommen […]. Diese Art der Laufzeitverzögerung ist jedoch mit erheblichen Mängeln behaftet. Der Magnetton beeinträchtigt sehr erheblich die Güte der Übertragung. […]
Die Erfindung beseitigt diese Mängel in einfacher Weise und verbessert die gleichmäßige, ungestörte und qualitativ einwandfreie Tonversorgung des Lautsprecherfeldes." [DRP 686343]