Abb. 31 aus [Fitze 1930]
elektrodynamischer Schwingspulenantrieb

"Wir haben zunächst wieder einen permanenten Magneten, der hier jedoch eine von der bisherigen Form abweichende Gestalt besitzt. Er besteht aus einem zylindrischen Kern z und einem Topf t von etwas größerem Durchmesser. Kern z und Topf t sind an einem Ende durch eine Eisenplatte p verbunden, so daß am anderen Ende die Pole des permanenten Magneten sich gegenüber stehen. In dem Zwischenraum zwischen dem Nordpol N und dem Südpol S ist eine Spule s angeordnet, durch die die Sprechströme geleitet werden. Diese Spule sitzt auf einer zylindrischen Verlängerung der Konusmembran M. Fließen Sprechströme durch die Spule s, so wird diese elektromagnetisch erregt und wird dann nach dem Grade der Erregung in dem Spalt zwischen den beiden Magnetpolen über den Kern z gezogen, die Membran M macht diesbezügliche Bewegungen." [Fitze 1930, 39 u. Abb. 31]

   
 

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